Schlosstradition


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nmc nomawood Lasne

300-jährige Romantik begegnet Neuzeit

Als Yves und Elie De Malle das erste Mal den zwei Kilometer langen Weg durch den Schlosspark zum Château de Lasne hinaufgingen und den Traum aus dem 17. Jahrhundert vor sich sahen, war es Liebe auf den ersten Blick. Sie übernahmen, ohne zu zögern, das Gebäude und renovierten es in den darauffolgenden Jahren mit den eigenen Händen in bewundernswerter Hingabe und Geduld.

Zur Vollendung der Renovierung wurde die 120 Quadratmeter große Terrasse mit einem Holz-Kunststoff-Verbundmaterial (WPC) belegt. Schon nach dem ersten Winter, hier nahe den belgischen Ardennen, bildeten sich an den Rändern des Vorbaus im Jugendstil schwarzgraue Flecken aufgrund der Absorption des Wasser durch die Holzfasern.

«Nach den erfolglosen Versuchen einer Garantielösung mit dem damaligen Hersteller und anschließenden Fachrecherchen durch den Terrassenbauer entschieden wir uns kurzerhand für NOMAWOOD PROVENCE und tauschten alles aus. Niemals hatten wir uns eine solche Symbiose von Kunst(material) und Schlossromantik so harmonisch und ideal vorstellen können, und das bis hin zu den LED-Spots.» So Elie de Malle.
Als Yves und Elie De Malle das erste Mal den zwei Kilometer langen Weg durch den Schlosspark zum Château de Lasne hinaufgingen und den Traum aus dem 17. Jahrhundert vor sich sahen, war es Liebe auf den ersten Blick. Sie übernahmen, ohne zu zögern, das Gebäude und renovierten es in den darauffolgenden Jahren mit den eigenen Händen in bewundernswerter Hingabe und Geduld.

Zur Vollendung der Renovierung wurde die 120 Quadratmeter große Terrasse mit einem Holz-Kunststoff-Verbundmaterial (WPC) belegt. Schon nach dem ersten Winter, hier nahe den belgischen Ardennen, bildeten sich an den Rändern des Vorbaus im Jugendstil schwarzgraue Flecken aufgrund der Absorption des Wasser durch die Holzfasern.

«Nach den erfolglosen Versuchen einer Garantielösung mit dem damaligen Hersteller und anschließenden Fachrecherchen durch den Terrassenbauer entschieden wir uns kurzerhand für NOMAWOOD PROVENCE und tauschten alles aus. Niemals hatten wir uns eine solche Symbiose von Kunst(material) und Schlossromantik so harmonisch und ideal vorstellen können, und das bis hin zu den LED-Spots.» So Elie de Malle.
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Als Yves und Elie De Malle das erste Mal den zwei Kilometer langen Weg durch den Schlosspark zum Château de Lasne hinaufgingen und den Traum aus dem 17. Jahrhundert vor sich sahen, war es Liebe auf den ersten Blick. Sie übernahmen, ohne zu zögern, das Gebäude und renovierten es in den darauffolgenden Jahren mit den eigenen Händen in bewundernswerter Hingabe und Geduld.

Zur Vollendung der Renovierung wurde die 120 Quadratmeter große Terrasse mit einem Holz-Kunststoff-Verbundmaterial (WPC) belegt. Schon nach dem ersten Winter, hier nahe den belgischen Ardennen, bildeten sich an den Rändern des Vorbaus im Jugendstil schwarzgraue Flecken aufgrund der Absorption des Wasser durch die Holzfasern.

«Nach den erfolglosen Versuchen einer Garantielösung mit dem damaligen Hersteller und anschließenden Fachrecherchen durch den Terrassenbauer entschieden wir uns kurzerhand für NOMAWOOD PROVENCE und tauschten alles aus. Niemals hatten wir uns eine solche Symbiose von Kunst(material) und Schlossromantik so harmonisch und ideal vorstellen können, und das bis hin zu den LED-Spots.» So Elie de Malle.
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Als Yves und Elie De Malle das erste Mal den zwei Kilometer langen Weg durch den Schlosspark zum Château de Lasne hinaufgingen und den Traum aus dem 17. Jahrhundert vor sich sahen, war es Liebe auf den ersten Blick. Sie übernahmen, ohne zu zögern, das Gebäude und renovierten es in den darauffolgenden Jahren mit den eigenen Händen in bewundernswerter Hingabe und Geduld.

Zur Vollendung der Renovierung wurde die 120 Quadratmeter große Terrasse mit einem Holz-Kunststoff-Verbundmaterial (WPC) belegt. Schon nach dem ersten Winter, hier nahe den belgischen Ardennen, bildeten sich an den Rändern des Vorbaus im Jugendstil schwarzgraue Flecken aufgrund der Absorption des Wasser durch die Holzfasern.

«Nach den erfolglosen Versuchen einer Garantielösung mit dem damaligen Hersteller und anschließenden Fachrecherchen durch den Terrassenbauer entschieden wir uns kurzerhand für NOMAWOOD PROVENCE und tauschten alles aus. Niemals hatten wir uns eine solche Symbiose von Kunst(material) und Schlossromantik so harmonisch und ideal vorstellen können, und das bis hin zu den LED-Spots.» So Elie de Malle.
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